Milchstrasse, Galaxien, Nebel

Die Astrofotografie:

in einer warmen Sommernacht träumend den Sternenhimmel beobachten.

Wer macht das nicht gerne. Millionen von kleinen Lichtern. All was wir sehen sind Sonnen und Galaxien. Sterne, geboren in Staub und Gasen, die diese beleuchten.

Auf der Erde können wir dieses Schauspiel leider nicht sehen. Aber in der Astrofotografie können wir dieses wunderschöne Geschehen sichtbar machen.

Dies kann man schon mit einfachen Mitteln. 

Voraussetzung sind sehr gute Vorbereitungen und ein spezifisches Wissen über die Fotografie an sich und auch ein Grundwissen der Objekte, die fotografiert werden sollen. Eine Orientierung am nächtlichen Himmel sind mit Voraussetzung. 

Benötigt werden am Anfang eine Camera mit Bulb-Funktion, ein Weitwinkel oder Teleobjektiv einen Fernauslöser oder Timer, ein Stativ und eine Nachführung, welche die Erdrotation ausgleicht um Sterne rund abzubilden. Um eine gute Abbildungsqualität der Objekte zu erreichen, sollte man soviel Licht wie möglich einsammeln. Die meisten Nebel oder Galaxien benötigen lange Belichtungszeiten von mehreren Stunden. Allerdings kann sich dies auch über einige Nächte hinausziehen. 

Die Bilder werden in einem speziellen Astroprogramm zu einem Gesamtbild gestackt und anschließend in einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet.

 

Zu meiner Ausrüstung gehören:

Teleskop: TS100Q, Guiding MGEN 3, Leuchtpunktsucher, Leitrohr: TS50/205, Kamera: Canon Ra, Nachführung: Skywatcher HEQ5 pro goto Zahnriemen, Vergrößerung: Barlow TS2,5x

Sonnenteleskop: Lunt 60/500BT1200, Baader Sonnenfolie, Kamera: ZWO ASI174MM

Filter: Dualnarrowband Optolong L-extreme, UV/IR cut Filter für Mond und Planeten

für Beobachtung: Zenitspiegel, Okulare


Neues Projekt

voraussichtliche Fertigstellung 2024

Kosmische Schönheiten am Nordsternhimmel

Ein Nachschlagewerk für  alle Astrointeressierten und Astrofotografen

Viele bekannte Objekte des Nordsternhimmels, aufgeführt nach Sternbildern

Format 30x30cm, 130 Seiten, 135 gr Papier, glänzend, Hardcover mit Fadenbindung 


Kalender 2023. ausverkauft

Galaktische Wunder,

DIN A 3 Hochformat

Ein Astronomie Kalender zeigt die Schönheiten des Universums 

Vorbestellung bis 10.11.2023.

Lieferung erfolgt zum 15.12.2022, Vorkasse erbeten

21,00 €

  • 5 - 8 Tage Lieferzeit

PanoramaKalender 2023 ausverkauft

Unser Universum

DIN A 2

1 Deckblatt, 12 Monatsblätter, 1 Übersichtsblatt mit Ferienplan für Deutschland

Dicke Qualität , glänzend 

Vorbestellung bis 20.11.2022 erbeten

Bezahlung in Vorkasse

Auslieferung zum 15.12.2022

34,90 €

  • ca 8-10 Tage nach Druckauftrag
  • 3-5 Tage Lieferzeit

Canon 5D Mark 3, Teleskop TS100Q, . Brennweite 580mm , Barlow 2,5 x  ISO800, 1/400  22 Bilder
Canon 5D Mark 3, Teleskop TS100Q, . Brennweite 580mm , Barlow 2,5 x ISO800, 1/400 22 Bilder

Mond

 

Der Mond (mhd. mâne;[2] lateinisch luna) ist der einzige natürliche Satellit der Erde. Sein Name ist etymologisch verwandt mit Monat und bezieht sich auf die Periode seines Phasenwechsels. Weil die Trabanten anderer Planeten des Sonnensystems im übertragenen Sinn meist ebenfalls als Monde bezeichnet werden, spricht man zur Vermeidung von Verwechslungen mitunter vom Erdmond. Er ist mit einem Durchmesser von 3476 km der fünftgrößte bekannte Mond des Sonnensystems und gegenüber seinem Zentralkörper Erde außergewöhnlich groß (über ein Viertel des Erddurchmessers).

Weil der Mond die Erde in einem mittleren Abstand von nur rund 384.400 Kilometern umkreist (siehe Bahngestalt: etwa 30 Erddurchmesser), ist er bisher der einzige fremde Himmelskörper, den Menschen betreten haben, und auch der am besten erforschte. Trotzdem gibt es noch viele Unklarheiten, etwa in Bezug auf seine Entstehung und manche Geländeformen. Seine jüngere Entwicklung ist jedoch weitgehend geklärt.

Sein astronomisches Symbol ☾ ist die abnehmende Mondsichel, wie sie (nach rechts offen) von der Nordhalbkugel der Erde aus erscheint. 

Quelle: Wikipedia


Camera ZWO ASI174MM , Teleskop Lunt 60/500 BT1200, .Barlow 2,5
Camera ZWO ASI174MM , Teleskop Lunt 60/500 BT1200, .Barlow 2,5

Sonne

 

Die Sonne ist der Stern, der der Erde am nächsten ist und das Zentrum des Sonnensystems bildet. Sie ist ein durchschnittlich großer Stern im äußeren Drittel der Milchstraße. Die Sonne ist ein Zwergstern (Gelber Zwerg), der sich im Entwicklungsstadium der Hauptreihe befindet. Sie enthält 99,86 % der Masse, jedoch nur ca. 0,5 % des Drehimpulses des Sonnensystems. Ihr Durchmesser ist mit 1,4 Millionen Kilometern etwa 110-mal so groß wie der der Erde. Die Oberfläche der Sonne zeigt eine wechselnde Zahl von Sonnenflecken, die in Zusammenhang mit starken Magnetfeldern stehen. Sie werden neben weiteren Phänomenen als Sonnenaktivität bezeichnet.

Die Sonnenstrahlung ist eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung und den Erhalt des Lebens auf der Erde. Die durch die Sonnenstrahlung freigesetzte Energie beruht auf der Kernfusion von Wasserstoff zu Helium, das sogenannte Wasserstoffbrennen in der Proton-Proton-Reaktion.

Der Himmelslauf der Sonne gliedert den Tag und das Jahr. Sie wurde in dieser Rolle schon in der Urzeit in Sonnenkulten verehrt.

Quelle: Wikipedia

Teleskop: TS100Q; Barlow TS2,5x; Camera: ZWO ASI174MM
Teleskop: TS100Q; Barlow TS2,5x; Camera: ZWO ASI174MM

Jupiter

 

Jupiter ist mit einem Äquatordurchmesser von rund 143.000 Kilometern der größte Planet des Sonnensystems. Mit einer durchschnittlichen Entfernung von 778 Millionen Kilometern ist er von der Sonne aus gesehen der fünfte Planet. Er ist nach dem römischen Hauptgott Jupiter benannt.

Der Planet hat – wie auch Saturn, Uranus und Neptun – keine feste Oberfläche. Die schon im kleinen Fernrohr sichtbaren, fast parallelen Streifen sind farbige Wolkenbänder. Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung zählt Jupiter zu den Gasplaneten. Diese „Gasriesen“ bilden im Sonnensystem die Gruppe der äußeren Planeten; sie werden auch als jupiterähnliche (jovianische) Planeten bezeichnet. In dieser Gruppe ist Jupiter der innerste Planet; er läuft jenseits des Asteroidengürtels um die Sonne.

Bis 1980 kannte man 16 Monde, darunter 6 mit nur etwa 20 km Durchmesser. Die Voyager-Raumsonden der 1980er-Jahre entdeckten über 40 weitere Satelliten; seit 2019 sind 79 Monde bekannt. Die vier größten sogenannten Galileischen Monde Ganymed, Kallisto, Io und Europa haben Durchmesser zwischen 5262 und 3122 km und wurden bereits 1610 entdeckt.

Jupiter ist das dritthellste Objekt des Nachthimmels nach Mond und Venus; nur selten kann Mars geringfügig heller sein. In Babylonien galt er wegen seines goldgelben Lichts als Königsstern (siehe auch Stern von Betlehem). Sein astronomisches Symbol ist 

Quelle Wikipedia

M106 Balken Spiralgalaxie 


IC 405 Flammendersternnebel,  NGC 1931 Kaulquappennebel, IC 417 Spinnennebel

 

IC 405 auch Flammensternnebel genannt ist ein Diffuser Nebel im Sternbild Fuhrmann am Nordsternhimmel. Er hat eine Winkelausdehnung von 30.0' × 20.0' und eine scheinbare Helligkeit von etwa 10 mag und ist schätzungs weise 1600 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt. 

In unmittelbarer Umgebung befinden sich der Nebel NGC 1931, der Spinnennebel IC 417 und die offenen Sternhauen Messier 36, Messier 37 und Messier 38.

Das Objekt wurde am 21. März 1892 von dem deutsch-amerikanischen Astronomen John Martin Schaeberle entdeckt.

 

 


NGC 1333 Embryonebel

 

NGC 1333 besitzt eine scheinbare Helligkeit von 5,60 mag, eine Winkelausdehnung von circa 6′ × 3′ und liegt etwa 1000 Lichtjahre von uns entfernt. Es handelt sich um ein riesiges Sternentstehungsgebiet mit jungen, weniger als eine Million Jahre alten Sternen, deren Entwicklung neuerdings auch mit dem Spitzer-Weltraumteleskops der NASA untersucht wird. Unter anderem befindet sich die IRAS-4-Region mit mehreren Protosternen in diesem Nebel.

NGC 1333 ist im sichtbaren Licht ein Reflexionsnebel mit überwiegend bläulichen Farbtönen, diese sind charakteristisch für Sternenlicht, das von interstellarem Staub reflektiert wird. Sie zeigt Details der staubhaltigen Region, aber auch die verräterischen Hinweise der kontrastreichen roten Emissionen von Herbig-Haro-Objekten – sie stammen von Strahlen und komprimiertem leuchtendem Gas um jüngst entstandene Sterne.

NGC 1333 enthält Hunderte Sterne, die weniger als eine Million Jahre alt sind, und von denen die meisten durch den allgegenwärtigen Sternstaub noch vor optischen Teleskopen verborgen sind. Die chaotische Umgebung könnte ähnlich sein wie jene, in der vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren unsere Sonne entstand.

 


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband H-Alpha und O3, Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband H-Alpha und O3, Gesamtbelichtung

SH2-129 im Sternbild Kepheus

 

Der riesige Tintenfischnebel ist als Ou4 katalogisiert und ist zusammen mit Sh2-129 – auch bekannt als fliegende Fledermausnebel – oder „the flying bat and giant squid nebula“ – auf dieser kosmischen Szene abgebildet. Das Feld ist 3 Grad bzw. 6 Vollmonde breit.

Der Tintenfischnebel wurde 2011 vom französischen Astrofotografen Nicolas Outters entdeckt, seine reizende bipolare Form erkennen wir hier an den speziellen blau-grünen Emissionen doppelt ionisierter Sauerstoffatome.

Der Tintenfischnebel ist anscheinend von der rötlichen Wasserstoffemissionsregion Sh2-129 vollständig umgeben, trotzdem waren seine tatsächliche Entfernung und Natur schwierig zu bestimmen. Doch eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass Ou4 etwa 2300 Lichtjahre entfernt ist und wirklich im Inneren von Sh2-129 liegt. Dementsprechend wäre Ou4 ein spektakulärer Ausstrom von HR8119, einem Dreifachsystem heißer, massereicher Sterne, die wir im Zentrum des Nebels sehen.

Der wahrhaft gewaltige Tintenfischnebel ist physisch fast 50 Lichtjahre groß.


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband H-Alpha und O3, Sterne RGB, 31,5h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband H-Alpha und O3, Sterne RGB, 31,5h Gesamtbelichtung

Abell 85, CTB1, LBN576

 

Abell 85 auch bekannt als CTB1, ein großer  Supernova-Überrest (SNR)wurde ursprünglich von George Abell als Planetarischer Nebel katalogisiert. Es wurde aber schnell klar das es sich um einen SNR handelte. 

Erst im Jahr 2019 wurde ein Pulsar entdeckte er als Überbleibsel der Supernova-Explosionindentifiziert wurde.

 


SH2-119 im Sternbild Schwan

 

Sh2-119

Emissionsnebel

Sternbild Cygnus

Kategorie der Regionen H II

Koordinaten: Himmelskarte 21h 18m 27,3s, + 43° 56′ 48″

Sh2-119 ist ein diffuser Nebel, der im Sternbild Cygnus zu beobachten ist.

Er befindet sich etwa 2 Grad westlich des Nordamerika-Nebels oder 9 Grad westlich des hellen Sterns Deneb; scheint den Stern 68 Cygni fünfter Größe zu umhüllen. Es kann mit einem Amateurteleskop mittlerer Vergrößerung beobachtet werden und zeigt sich sehr gut in Langzeitbelichtungen.

Seine Form ähnelt zwei Muscheln, die östlich und westlich von 68 Cygni angeordnet sind; der östliche Teil ist der größte. Im südlichen Teil sind dünne Filamente und Kokons dunkler Nebel sichtbar, die einen starken Kontrast sowohl zum Leuchten des Nebels als auch zum reichen Sternenfeld im Hintergrund bilden. Die Entfernung von Sh2-119 wird auf 2200 Lichtjahre von uns geschätzt.

Literaturverzeichnis


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband L-Extgreme H-alpha, O3. Gesamtbelichtung 18 h
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband L-Extgreme H-alpha, O3. Gesamtbelichtung 18 h

IC 59 und IC 63

 

C 59 und IC 63 sind gemischte Emissions-Reflexionsnebel, die vom hellen Stern Gamma Cassiopeiae ( der mittlere Stern des Himmels-w der Kassiopeia) zum Leuchten enferegrt werden. Während beim etwas helleren Nebel IC 63 der rötliche Emissionsanteil überwiegt, dominieren beim blasseren IC 59 die bläulichen Reflexionsanteile. Aufgrund ihrer geringen Flächenhelligkeit werden die beiden Nebel auch als Geisternebel (Ghost Neble) oder Kassiopeia´s Geister bezeichnet.Bei Gamma-Cassiopeiae handelt es sich um einen veränderlichen Stern, dessen scheinbare visuelle Helligkeit im Laufe einigerJahrzehnte zwischen 1,6 mag und 3,4 mag schwankt. Im Jahr 2009 lag die Helligkeit des Sterns bei 2,15 mag. gamma Cassiopeiae ist etwa 3-4 Lichtjahre von den Nebel entfernt und erschwert auch die visuelle Beobachtung der Nebel


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual-Narrowband L-Extreme, 15 h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual-Narrowband L-Extreme, 15 h Gesamtbelichtung

SH2-132 Löwennebel

 

Im Sternbild Cepheus befindet sich diese Leuchtschwache HII-Region. Diese Beherbergt mehrere Wald-Rayet-Sterne. Durch ihre sehr hohe Oberflächentemperatur von bis zu 120000 Kelvin, stoßen diese Sterne in 1000 Jahren bis zu einer Sonnenmasse an Materie ab. Diese wird durch die immense Strahlung auf mehrere 1000 km/s beschleunigt.

die Sterne, die für die Ionisierend seiner Gase verantwortliche sind, sind sehr heiß und messereich, insbesondere wurden zwei Wolf-Rayet-Sterne identifiziert, die unter den Anfangsbuchstaben HD 211564 und HD 211853 bekannt sind,

Quelle Spektrum


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter. Dual Narrowband Optolong L-Extreme, 3,5h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter. Dual Narrowband Optolong L-Extreme, 3,5h Gesamtbelichtung

NGC7000 Nordamerika- und Pelikannebel

 

Nordamerikanebel (auch NGC 7000 genannt) ist die Bezeichnung eines diffusen Gasnebels im Sternbild Schwan am Nordsternhimmel.

Seinen Namen erhielt der Nebel aufgrund seiner Form, die an eine Landkarte des nordamerikanischen Kontinents erinnert. Am Himmel ist der Nebel mit 120 mal 100 Bogenminuten sehr ausgedehnt (der Vollmond hat einen Durchmesser von ca. 30'). Er ist relativ einfach zu finden, da er sich etwas östlich des hellen Sterns Deneb (α Cygni) im Schwan befindet.

Der Gasnebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahre entfernt (seine genaue Entfernung ist nur schwer zu bestimmen) und besteht überwiegend aus Wasserstoff, der teilweise in ionisierter Form (HII) auftritt und sichtbares Licht in Form von tiefroter Strahlung emittiert. Auf lang belichteten Fotografien erscheint der Nebel daher intensiv rötlich.

Die visuelle Beobachtung des Nebels ist allerdings trotz seiner Gesamthelligkeit von 6 mag ziemlich schwierig. Man benötigt einen völlig dunklen, mondlosen Himmel, der durch keine künstliche Lichtquellen gestört wird. Der Nebel kann dann mit einem Prismenfernglas als diffuses Objekt wahrgenommen werden.

Der Nordamerikanebel wurde im Jahre 1786 von William Herschel entdeckt. Im Jahre 1891 beobachtete Max Wolf an seiner privaten Sternwarte in Heidelberg den Nebel mit seinem 6"-Doppelastrografen. Die Beobachtung war eine der ersten mit Hilfe der Astrofotografie.


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme, 5h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme, 5h Gesamtbelichtung

M16 Adlernebel und die Säulen der Schöpfung 

 

Der Adlernebel ist von der Sonne etwa 7000 Lichtjahre entfernt. Er weist eine scheinbare Helligkeit von 6,4m auf.

Der Adlernebel ist ein Emissionsnebel (Typ H II), aus dem sich ein offener Sternhaufen bildet. Er besteht hauptsächlich aus Wasserstoff, der sich auf Grund der geringen Temperatur zu Wasserstoffmolekülen zusammenschließen konnte. Der ca. 20 Lichtjahre große Nebel enthält Staubsäulen, die bis zu 9,5 Lichtjahre lang sind und an deren Spitze sich neue Sterne befinden, weshalb sie auch Säulen der Schöpfung getauft wurden. Die Undurchsichtigkeit des Nebels kommt durch Silikat und Kohlenstoffpartikel zustande. Das mittlere Alter der Sterne liegt bei etwa 800.000 Jahren. Einige Sterne sind sehr jung, das Alter der jüngsten Sterne wird auf 50.000 Jahre geschätzt.

Entdeckt wurde der offene Sternenhaufen von dem Schweizer Astronomen Jean-Philippe de Chéseaux während der Kartographierung von 21 Nebeln in den Jahren 1745 und 1746. Der Adlernebel trägt die Nummer 4 in seiner Liste und wurde vermutlich bereits im Jahre 1745 beobachtet. In einem Brief an seinen Vater, der seine Liste von 21 Nebeln enthält, beschrieb er den Nebel wie folgt:


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 7,5h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 7,5h Gesamtbelichtung

IC1396 Elefantenrüsselnebel

 

Der Elefantenrüsselnebel, auch bekannt unter der Katalogbezeichnung IC 1396A, ist eine hell berandete Globule, also eine Ansammlung von interstellarem Gas und Staub, im Sternbild Kepheus. Die Globule gehört zu IC 1396, einem H-II-Gebiet mit eingebettetem Sternhaufen, und ist etwa 2400 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Der Nebel ist ein aktives Sternentstehungsgebiet und enthält eine Reihe junger Sterne und Protosterne, die erst zwischen 100.000 und einer Million Jahre alt sind.


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 7,h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 7,h Gesamtbelichtung

Irisnebel, NGC7023

 

Für den blauen Nebel werden in etwa 6 Lichtjahre als Durchmesser angegeben, wobei möglicherweise aufgrund der schwachen Staub und Nebelfilamente die wahren Ausmaße nur schwer abgeschätzt werden können. Die Entfernung zur Erde für die “kosmische Blume” mitsamt dem Sternhaufen beträgt rund 1300 Lichtjahre. Dennoch erscheint uns der helle Reflexionsnebel als verhältnismäßig hell. Der Grund dafür ist der äußerst helle Zentralstern SAO19158 mit der 10-fachen Masse unserer Sonne. Der Stern wird der Spektralgruppe B5 zugeordnet. Er gehört damit zu den leuchtkräftigsten Sternen überhaupt.

Auf sehr tiefen Aufnahmen von NGC 7023 finden sich auch kleine rötliche Nebel. Eigentlich stehen rote Nebel bekanntlich für Emissionen, doch im Irisnebel haben sie einen eigenen Ursprung. Es wird vermutet, dass es sich um Kohlenwasserstoffmoleküle handelt, die durch die starke Strahlung des eingebetteten Sterns angeregt werden. Die fluoreszierenden Moleküle erzeugen eine starke ultraviolette Strahlung, die wiederum von den vorhandenen Staubkörnchen reflektiert und in für uns sichtbares Licht, nämlich rotem Licht umgewandelt wird. Somit wird aus dem Zusammenwirken von reflektierter Energie und der Reaktion bestimmter Staub und Gasmoleküle eine eigene Emission. Diese Kohlenstoffmoleküle, die für diese Umwandlung verantwortlich sind, werden auch als PAHs (Polycyclic Aromatic Hydrocarbons) zu Deutsch “polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe” bezeichnet. Zu verdanken haben wir diese Erkenntnisse vor allem dem Spitzer-Weltraumteleskop, welches speziell für die Suche nach organischen Substanzen, die die Bausteine für Leben bilden, konzipiert ist.

Irisnebel, NGC7023 im Sternbild Kepheus


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 3,h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 3,h Gesamtbelichtung

NGC2244, Rosettennebel

 

Der Rosettennebel ist ein diffuser Emissionsnebel mit eingebettetem offenen Sternhaufen im Sternbild Einhorn.

Im Zentrum des Nebels befindet sich der offene Sternhaufen NGC 2244 = (NGC 2239) (Beobachtung von John Flamsteed vom 17. Februar 1690)[6], der den Nebel zum Leuchten bringt. Der Sternhaufen hat eine scheinbare Helligkeit von 4,8 mag und einen Durchmesser von 24'.[7]


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 4,h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 4,h Gesamtbelichtung

IC1805 Herznebel

 

Der Herznebel ist ein Emissionsnebel mit einem offenen Sternhaufen im Inneren und befindet sich im Sternbild Kassiopeia.

Das Objekt befindet sich etwa 7500 Lichtjahre von uns entfernt im Perseus-Arm der Milchstraße. Der Emissionsnebel aus Gaswolken und dunklen Staubbereichen besteht aus Plasma von ionisiertem Wasserstoff und freien Elektronen.

Die rötlichen, nebeligen Partien werden von den Sternen des offenen Sternhaufens beleuchtet. Diese Gruppe besteht aus mehreren Sternen mit insgesamt etwa 50-facher Masse der Sonne und weiteren kleineren und weniger hellen Sternen. Der Haufen schloss einen kleinen Quasar ein, welcher vor Millionen von Jahren ausgestoßen wurde. 


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 7,h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 7,h Gesamtbelichtung

IC1848 Seelennebel

 

Der Seelennebel (auch Sharpless 2-199 oder LBN 667) ist ein Emissionsnebel im Sternbild der Kassiopeia.

Mehrere kleine offene Sternhaufen sind in diesem Nebel eingebettet: Cr 34, Cr 632 und Cr 634 im Kopf und IC 1848 im Rumpf. 


Bodesgalaxie M81

Messier 81, auch als NGC 3031 oder Bodes Galaxie bekannt, ist eine 7,0 mag helle Spiralgalaxie vom Hubble-Typ Sb im Sternbild Großer Bär am Nordsternhimmel. Die scheinbare Fläche von M81 beträgt mit 25′ mal 12′ weniger als der Vollmond (scheinbarer Durchmesser rund 30′). Verglichen mit dem Andromedanebel (M31) erscheint M81 mit etwa einem Dreißigstel von dessen Fläche merklich kleiner und ist etwa viermal weiter entfernt, rund 12 Millionen Lichtjahre.

Die Entfernung wurde durch die Beobachtung von Cepheiden zu rund 12 Millionen Lichtjahren bestimmt.[4] Messier 81 ist mit einem Durchmesser von 82.000 Lichtjahren und schätzungsweise 200 Milliarden Sternen etwas kleiner als unsere Milchstraße.[5] Das zentrale Schwarze Loch hat eine Masse von rund 70 Millionen Sonnenmassen und ist damit etwa 15-mal massereicher als das Schwarze Loch im Zentrum der Galaxis

Quelle: Wikipedia


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 5h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 5h Gesamtbelichtung

Weihnachtsbaum Cluster 

 

Der Weihnachtsbaum-Sternhaufen ist ein offener Sternhaufen in circa 2500 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Einhorn mit einer scheinbaren Helligkeit von 3,9 mag.

Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass er im sichtbaren Licht einem Weihnachtsbaum ähnelt


Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 7,h Gesamtbelichtung
Teleskop TS100Q, Camera Canon Ra, Filter Dual Narrowband Optolong L-Extreme , 7,h Gesamtbelichtung

Quallennebel

 

IC 443 (auch als Quallen-Nebel und Sharpless 248 (Sh2-248) bekannt) ist ein galaktischer Supernovaüberrest im Sternbild Gemini auf der Ekliptik. In der Nähe befindet sich der Stern Eta Geminorum. Die Entfernung beträgt ungefähr 5.000 Lichtjahre von der Erde.


Canon Ra, Teleskop TS100Q, f5,8. Brennweite 580mm , ISO800, 95 min.   Gesamtbelichtung
Canon Ra, Teleskop TS100Q, f5,8. Brennweite 580mm , ISO800, 95 min. Gesamtbelichtung

Plejaden

 

Die Plejaden galten in der griechischen Mythologie als Nymphen. Sie sind die Töchter des Titanen Atlas und der Okeanide Pleione. Durch ihre Abstammung von Atlas werden sie auch als Atlantidenbezeichnet.

Sie wurden als die jungfräulichen Begleiterinnen der Artemis bezeichnet, die Orion über die Wiesen Böotiens verfolgte, bis sie in Tauben (peleiades) verwandelt und als Sternbild in den Himmel versetzt wurden (s. Plejaden).

Nach einer anderen Erzählung nahmen sich alle aus Betrübnis über den Tod ihres Bruders Hyas zusammen mit ihren Schwestern, den Hyaden, das Leben, bevor sie in den Himmel erhoben wurden.

Als Tauben seien die Plejaden ausgeflogen, um Zeus die Ambrosia zu bringen. Dabei mussten sie durch jenes Felsentor fliegen, das auch die Argo passieren musste – die Plegades oder Symplegaden. Eine dieser Tauben habe diesen Durchflug immer mit ihrem Leben bezahlt – und sei von Zeus jeweils ersetzt worden – vielleicht um das nach ihnen benannte „Siebengestirn“ vollständig zu halten.

Merope, die einzige Plejade, die einen Sterblichen heiratete, hatte großen Anteil daran, dass Sisyphos einst aus dem Hades wieder zurückgeschickt wurde, schämte sich aber letztlich ob dieser Verbindung so, dass sie am Himmel schwächer als ihre Schwestern leuchtet.              

Quelle Text: Wikipedia


Canon Ra, Teleskop TS100Q, Brennweite 580mm f5,8,  ISO1600, ca 12 h   Gesamtbelichtung,
Canon Ra, Teleskop TS100Q, Brennweite 580mm f5,8, ISO1600, ca 12 h Gesamtbelichtung,

Pferdekopfnebel im Sternbild Orion

 

Der Pferdekopfnebel ist ein 3 Lichtjahre großer Teil einer Dunkelwolke im Sternbild Orion, die sich vor dem rot leuchtenden Emissionsnebel IC 434 mit einer Silhouette ähnlich einem Pferdekopf abhebt. Von der Erde ist der Nebel ungefähr 1500 Lichtjahre entfernt und erscheint deshalb ein Viertel so groß wie der Erdmond. Aufgrund seiner äquatorialen Position kann er von allen bewohnten Gebieten der Erde beobachtet werden, jedoch ist er wegen seiner geringen Helligkeit erst mit einer Teleskopapertur ab 20 cm sichtbar.

 Quelle Text: Wikipedia


Canon EOS Ra, Teleskop TS100Q, Gesamtbelichtung 6h
Canon EOS Ra, Teleskop TS100Q, Gesamtbelichtung 6h

M101

 

Messier 101 (auch als NGC 5457, Pinwheel-Galaxie oder Feuerrad-Galaxie bezeichnet) ist eine Spiralgalaxie mit den Abmessungen 28,8' × 26,9' und der scheinbaren Helligkeit von 7,5 mag im Sternbild Großer Bär. Ihre Entfernung beträgt rund 16 Millionen Lichtjahre, ihr Durchmesser 170.000 Lj.

Quelle: Wikipedia


Canon EOS Ra, Teleskop TS100Q, 5h Gesamtbelichtung
Canon EOS Ra, Teleskop TS100Q, 5h Gesamtbelichtung

M51

 

Die Whirlpool-Galaxie (auch als Strudelgalaxie, Messier 51 oder NGC 5194/5195 bezeichnet) ist eine große Spiralgalaxie im Sternbild Jagdhunde. Sie ist vom Hubble-Typ Sc, das heißt mit deutlich ausgeprägter Spiralstruktur. M 51 hat eine scheinbare Helligkeit von 8,4 mag und eine Winkelausdehnung von 11,2′ × 6,9′. Die Entfernung von unserer Milchstraße beträgt etwa 25 Millionen Lichtjahre, doch gibt es auch davon abweichende Ergebnisse zwischen 15 und 37 Millionen Lichtjahren.

Quelle: Wikipedia


Canon 70 Da, Canon 70-200 f2,8, Brennweite 125 mm, ISO 800, f3,2 ;  ,  42 x 43 sec.Gesamtbelichtung 54 min, nachgeführt mit HEQ5 pro goto
Canon 70 Da, Canon 70-200 f2,8, Brennweite 125 mm, ISO 800, f3,2 ; , 42 x 43 sec.Gesamtbelichtung 54 min, nachgeführt mit HEQ5 pro goto

Andromedagalaxie M31

 

Die Andromedagalaxie, auch Andromedanebel oder Großer Andromeda-Nebel, ist die der Milchstraße nächstgelegene Spiralgalaxie, rund 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt. Sie befindet sich im namensgebenden Sternbild Andromeda und ist das entfernteste Objekt, das unter guten Bedingungen ohne technische Hilfsmittel mit bloßem Auge beobachtet werden kann. Häufig wird sie auch kurz als M 31 bezeichnet, nach ihrem Eintrag im Messier-Katalog.

Die Andromedagalaxie ähnelt der Milchstraße. Beide Galaxien beherbergen die gleichen Arten von astronomischen Objekten, aus der „äußeren“ Perspektive der Milchstraße besteht jedoch eine bessere Sicht auf die Struktur der Galaxie. Es sind dunkle Staubbänder, Sternentstehungsgebiete und im Außenbereich über 200, möglicherweise 500 Kugelsternhaufen auszumachen. Auch können in immer größeren Bereichen ihre einzelnen Sterne beobachtet werden. Die Galaxie weist im Zentrum ein massereiches Schwarzes Loch von etwa 100 Millionen Sonnenmassen auf, Spiralarme erstrecken sich davon bis zu einer Distanz von rund 80.000 Lichtjahren,[7] ihr Halo dehnt sich über eine Million Lichtjahre[8] aus.                                                                                                            Quelle: Wikipedia 


Canon Ra, TS100Q, 1h Gesamtbelichtung
Canon Ra, TS100Q, 1h Gesamtbelichtung

Orionnebel

im Sternbild Orion

 Der Orionnebel (Katalogbezeichnung M 42 oder NGC 1976) ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion. Durch die große  Helligkeit seines Zentrums oberhalb der 4. Magnitude ist der Nebel mit bloßem Auge als Teil des Schwertes des Orions südlich der drei Sterne des Oriongürtels gut sichtbar.[2] Er besitzt eine Winkelausdehnung von etwa einem Grad.

Der Orionnebel ist ein Teilgebiet der interstellaren Molekülwolke OMC-1, die wiederum zur Riesenmolekülwolke Orion A gehört, die wiederum zum Orion-Molekülwolkenkomplex gehört. Er besteht überwiegend aus Wasserstoff. In dem Nebel entstehen Sterne, deren ionisierende Strahlung den Nebel im sichtbaren Bereich leuchten lässt. Er wird daher auch als H-II-Gebiet klassifiziert.[8] Mit einer Entfernung von etwa 414 Parsec[3] (1350 Lichtjahre) ist er in der galaktischen Nachbarschaft eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete, weshalb er ein bevorzugtes Untersuchungsobjekt zur Erforschung der Sternentstehung ist. Er wird sich voraussichtlich zu einem den Plejaden ähnlichen, offenen Sternhaufen entwickeln.[9].   

Quelle Text: Wikipedia  

       


Canon 70-200 f2,8 Brennweite 200 mm, 7,5h Belichtung, nachgeführt mit HEQ5 pro Goto
Canon 70-200 f2,8 Brennweite 200 mm, 7,5h Belichtung, nachgeführt mit HEQ5 pro Goto

Herz- u. Seelennebel

 

Der Herznebel ist ein Emissionsnebel mit einem offenen Sternhaufen im Inneren und befindet sich im Sternbild Kassiopeia.

Das Objekt befindet sich etwa 7500 Lichtjahre von uns entfernt im Perseus-Arm der Milchstraße. Der Emissionsnebel aus Gaswolken und dunklen Staubbereichen besteht aus Plasma von ionisiertem Wasserstoff und freien Elektronen.

Die rötlichen, nebeligen Partien werden von den Sternen des offenen Sternhaufens beleuchtet. Diese Gruppe besteht aus mehreren Sternen mit insgesamt etwa 50-facher Masse der Sonne und weiteren kleineren und weniger hellen Sternen. Der Haufen schloss einen kleinen Quasar ein, welcher vor Millionen von Jahren ausgestoßen wurde.         

 

Der Seelennebel (auch Sharpless 2-199 oder LBN 667) ist ein Emissionsnebel im Sternbild der Kassiopeia.

Mehrere kleine offene Sternhaufen sind in diesem Nebel eingebettet: Cr 34, Cr 632 und Cr 634 im Kopf und IC 1848 im Rumpf. Das Objekt ist allgemein auch unter der Bezeichnung des letzteren Sternhaufens IC 1848 bekannt.

Der kleine Emissionsnebel IC 1871 ist gleich links oben am Kopf des Seelennebels zu finden, weitere kleine Emissionsnebel wie IC 669 und IC 670 liegen leicht unterhalb.

Der Komplex östlich davon ist sein Nachbar IC 1805 der sogenannte Herznebel. Beide werden oft zusammen Herz- und Seelennebel genannt.

Zwischen dem Herz- und dem Seelennebel befinden sich leicht südlich einerseits die elliptische Riesengalaxie Maffei 1 andererseits die Spiralgalaxie Maffei 2.

Quelle Text: Wikipedia


Canon EOS Ra, Canon 70-200 f2,8II , Brennweite 200m, Blende 5, ISO 1000, 120sec x 159 Bilder, Guiding MGEN3, Leitrohr 50/200mm,  HEQ5 pro goto
Canon EOS Ra, Canon 70-200 f2,8II , Brennweite 200m, Blende 5, ISO 1000, 120sec x 159 Bilder, Guiding MGEN3, Leitrohr 50/200mm, HEQ5 pro goto

Antares Region

 

zu sehen auch : Kugelsternhaufen M4, NGC 6144 Kugelsternhaufen, Antaresnebel IC4606, Rho-Ophiuchi-Wolke IC 4604 mit eingebettetem Stern, Reflexionsnebel IC 4603, Alnyiat pulsierender veränderlicher Doppelstern 

Antares, auch Alpha Scorpii genannt, ist der hellste Stern im Sternbild Skorpion. Er ist etwa 600 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Name stammt von altgriechisch ἀντί antí, deutsch ‚gegen‘, und dem Namen Ἄρης Ares und bedeutet „Gegenares“. Der Gott Ares wurde von den Römern Mars genannt.


Canon 70Da, Canon 70-200 f2,8 II, F5; ISO 1600,  Gesamtbelichtung 4,5h
Canon 70Da, Canon 70-200 f2,8 II, F5; ISO 1600, Gesamtbelichtung 4,5h

M33

 

Der Dreiecksnebel, auch als Dreiecksgalaxie sowie als Triangulumnebel oder Messier 33 bezeichnet, ist eine Spiralgalaxie mit den Abmessungen 70′ × 40′ und der Gesamthelligkeit von 5,7 mag im Sternbild Dreieck am nördlichen Fixsternhimmel. Damit ist sie nach dem Andromedanebel die zweithellste Spiralgalaxie am Nachthimmel und eine der uns nächstgelegenen.


Canon Ra; Canon 70-200 f2,8 II, f5; ISO 800 Gesamtbelichtung 8h
Canon Ra; Canon 70-200 f2,8 II, f5; ISO 800 Gesamtbelichtung 8h

NGC 7822

 

NGC 7822 ist ein Emissionsnebel, eine Geburtsstätte vieler Sterne im Sternbild Kepheus. Der Emissionsnebel selbst wird auch als Sharpless 171, und der Sternhaufen als Berkeley 59 bezeichnet. Man geht davon aus, dass dieses Gebiet 800–1000 pc entfernt ist.[3][4]

 

Quelle: Wikipedia 


Canon Ra; Canon 70-200 f2,8 II, f5; ISO 800, Gesamtbelichtung 4h
Canon Ra; Canon 70-200 f2,8 II, f5; ISO 800, Gesamtbelichtung 4h

NGC 1499

 

NGC 1499 ist die Bezeichnung für einen Gasnebel im Sternbild Perseus, er wird auch als Californianebel bezeichnet. NGC 1499 liegt 36' nördlich von ξ Persei und wird wegen seiner Form auch als Kaliforniennebel bezeichnet.

 

Quelle: Wikipedia


Canon Ra; Canon 70-200 f2,8 II, f5; ISO 800; Gesamtbelichtung 6,5h
Canon Ra; Canon 70-200 f2,8 II, f5; ISO 800; Gesamtbelichtung 6,5h

NGC 7822

 

NGC 7822 ist ein Emissionsnebel, eine Geburtsstätte vieler Sterne im Sternbild Kepheus. Der Emissionsnebel selbst wird auch als Sharpless 171, und der Sternhaufen als Berkeley 59 bezeichnet. Man geht davon aus, dass dieses Gebiet 800–1000 pc entfernt ist.[3][4]